Beschichtungen – Korrosionsschutz

 

Zuverlässiger Schutz vor Wind und Wetter

Aggressive Salzluft oder schädliche Umwelteinflüsse können die Anstriche von Häusern oder Fabrikgebäuden angreifen oder imprägnierende Beschichtungen ihre wasserabstoßende Wirkung verlieren. Industrieanlagen aus Eisen und Stahl reagieren mit den Umgebungseinflüssen wie Luftfeuchte, Wasser, Wärme, UV-Strahlung und Salzen. So werden einzelne Bauteile oder auch ganze Systeme in Mitleidenschaft gezogen.

 

Teure Vermeidungsstrategien

Gerade an schwer zugänglichen Stellen in der Höhe, Tiefe, oder über Produktionsstätten wird eine notwendige Instandsetzung oft hinausgezögert, da die Produktionsprozesse nicht beeinträchtigt und die hohen Kosten für den Gerüstaufbau vermieden werden sollen. Letztlich werden die Kosten durch solche eine Vermeidungsstrategie häufig potenziert.

 

Kostengünstige Prävention

Damit Korrosion und Feuchtigkeit nicht Tür und Tor geöffnet werden, kontrolliert und erneuert das seilfest-Team für Sie alle Beschichtungen und Anstriche. Bestehende Korrosionsschäden werden – gleich in welcher Höhe oder Tiefe – von uns mechanisch beseitigt: Dann erst werden Korrosionsschutz und Deckanstriche oder Imprägnierungen neu aufgetragen. Korrosionsschutz kann auch attraktiv sein: durch die Vielzahl der Farben sind Ihren gestalterischen Ideen kaum Grenzen gesetzt

 

Einsatzbeispiele für Anstriche und Beschichtungen

Unsere Hamburger  Industriekletterer führen für Sie Kletterarbeiten  zum Korrosionsschutz an: Öltanks, Gittermasten, Brücken, Hafenanlagen, Leuchttürmen und Industrieanlagen aus.  Von der Hydrophobierung  (wasserabweisende Anstriche)  an Einfamilienhaus- und Hochhausfassaden, oder Korrosionsschutz an Industrieanlagen. Alle Arbeiten führen wir mittels gerüstloser Höhenarbeit durch. Wir haben Lösungen für jede Branche und arbeiten z.B. im Großraum Hamburg für Industrie, Bau, Wohnungsverwaltungen, Gebäudemanagement und Privat.

 

Korrosionsschutz Schwimmkran Hamburg

Der 1917 gebaut Schwimmkran Saatsee ist ein schwimmendes Arbeitsgerät, mit dem der Nord-Ostsee-Kanal schiffbar gehalten wurde. Seine Aufgaben waren unter anderem die Wartung von Schleusentoren, das Ziehen von Dalben und das Heben schwerer Lasten auf dem Wasser. Einsatzgebiet der Saatsee war der Nord-Ostsee-Kanal zwischen Brunsbüttel und Kiel-Holtenau. Nach 1945 wurde der Schwimmkran auch bei Bergungsarbeiten von Wracks eingesetzt. Er war eins der ersten Objekte im Museum der Arbeit und liegt nun im Hafenmuseum. Um die Kranhaken vor Umwelteinflüssen und damit Korrosion zu schützen ist eine Beschichtung mit geeignetem Korrosionsschutzmaterial erforderlich. Die Höhenarbeiter entfernen vorhandene Roststellen mechanisch an allen 3 Kranhaken. Danach bekommen die Haken eine neue Grundierung und 2 Deckanstriche.
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